Der Phoenix See zeigt sich im Winter von einer stillen, fast magischen Seite. Eine dünne Eisschicht legt sich über das Wasser, der Schnee dämpft jedes Geräusch – und plötzlich versteht man, warum man solche Flächen „spiegelglatt“ nennt. An der Hörder Burg spiegelt sich die winterliche Landschaft im Eis, als hätte jemand die Welt kurz angehalten.
Die dichte Schneedecke verwandelt das vertraute Panorama in eine ruhige weiß-graue Winterlandschaft. Man genießt die besondere Atmosphäre, schlendert langsamer, bleibt öfter stehen. Selbst die Wasservögel müssen vorübergehend zu Fuß gehen, bis sich wieder freie Wasserflächen öffnen. Ein seltener Moment der Ruhe – klar, kalt und wunderschön.
Fotos: Jutta und Jochen Deschner, Horst Wagner











