Grünfrau startet neues Projekt: Pop-up-Garten

Dieses Jahr startet Grünfrau ein neues Projekt: den Pop-up-Garten. Dabei werden Hochbeete zur Verfügung gestellt, die für ein Jahr bewirtschaftet werden können. Ziel ist es, selbst Gemüse anzubauen und dabei praxisnahes Wissen rund ums Gärtnern zu sammeln.
Begleitet wird das Projekt von einer erfahrenen Gärtnerin. Teilnehmende können Schritt für Schritt lernen, wie Gemüseanbau funktioniert – von der Aussaat bis zur Ernte – und bekommen viele Tipps zu Pflege, Boden, Pflanzen und nachhaltigem Gärtnern.
Ein erster Informationstermin findet im März statt, der Start des Pop-up-Gartens ist im April.
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So war die Nacht der Lichter in Hörde

Die vierte Nacht der Lichter lockte am vergangenen Freitag, 6. Februar wieder viele Menschen in Hörde vor die Tür. An insgesamt 13 Lichterstationen luden Einrichtungen, Initiativen, Kitas, Vereine und Kunstschaffende zum Verweilen, Mitmachen und Begegnen ein.
Passend zu den winterlichen Temperaturen sorgten mehrere Lagerfeuer an unterschiedlichen Orten für Wärme. Kinder zogen mit selbstgebastelten Lichtertieren und Lichtschwertern durch den Stadtteil, während Jung und Alt Märchen, Gedichten, Chor- und Instrumentalmusik lauschten, Boule spielten oder Kunst betrachteten. Auch Essen und warme Getränke fehlten nicht.
„Wir hatten einen schönen Abend im Atelier und wollen im nächsten Jahr gerne wieder mit dabei sein“, sagt Michael Schulz-Runge vom Atelier Dreisam – eine Rückmeldung, die viele Beteiligte teilten.

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Neue Podcastfolge: Wenn Steine Geschichten erzählen

Foto: Besim Mazihipi
Foto: Besim Mazhiqi

Heimatforscher wie Willi Garth sind immer fasziniert, wenn es ihnen gelingt, Steine zum Reden zu bringen. In der neuen Folge der Podcastreihe „Zwischen Himmel und Hörde“ beschäftigt er sich mit Wappensteinen und Grabplatten aus dem ehemaligen Kloster Clarenberg, die heute an einem Denkmal vor und als Original in der Stiftskirche hängen und von vergessenen Adelsfamilien künden.
Er berichtet von der Entdeckung bei Bauarbeiten, als in den 1930er Jahren Putzschichten am Klostergebäude abgetragen wurden und alte Sandsteinreliefs zum Vorschein kamen.

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Still ruht der See

Der Phoenix See zeigt sich im Winter von einer stillen, fast magischen Seite. Eine dünne Eisschicht legt sich über das Wasser, der Schnee dämpft jedes Geräusch – und plötzlich versteht man, warum man solche Flächen „spiegelglatt“ nennt. An der Hörder Burg spiegelt sich die winterliche Landschaft im Eis, als hätte jemand die Welt kurz angehalten.

Die dichte Schneedecke verwandelt das vertraute Panorama in eine ruhige weiß-graue Winterlandschaft. Man genießt die besondere Atmosphäre, schlendert langsamer, bleibt öfter stehen. Selbst die Wasservögel müssen vorübergehend zu Fuß gehen, bis sich wieder freie Wasserflächen öffnen. Ein seltener Moment der Ruhe – klar, kalt und wunderschön.

Fotos: Jutta und Jochen Deschner, Horst Wagner

Kultursommer Hörde kommt im Juni

Im Sommer 2026 wird Hörde International mit Unterstützung durch die Bezirksvertretung Hörde und das StadtbezirksMarketing Hörde einen weiteren Akzent in Sachen Kulturveranstaltung setzen. In der Tradition der vergangenen Brückenfeste wird es für das Hörder Zentrum ein neues Format geben: den KULTURSOMMER HÖRDE.

Am 27. Juni 2026 von 12:00 bis 22:00 ist es soweit. Neben einem ambitionierten Musikprogramm an der Schlanken Mathilde, im Bürgersaal und in der Fußgängerzone wird der Kultursommer durch die zahlreichen Hörder Initiativen und deren Aktivitäten bereichert.

Der „Kultursommer Hörde“ ist BESONDERS, weil er,
– den Schwerpunkt auf die Hörder Altstadt legt
– ein Mitmachfest ist
– Musik, Kunst und Kultur
– umsonst und für alle präsentiert
– bunt und divers ist
– das soziale und kulturelle Leben Hördes einbezieht
– Generationen und verschiedene Kulturen verbindet.

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