Save the Date – Einladung Hörder Forum No. 9

Hörder Forum No. 4 Foto: Thomas Weyland
Hörder Forum No. 4 Foto: Thomas Weyland

Einladung zum Hörder Forum No. 9
Dienstag, 30. September 2026
18:30 Uhr
Bürgersaal, Hörder Bahnhofstraße 16
(Eingang auf der Brücke)

Thema: Kirchen prägen das Gesicht Hördes – und sie sind weit mehr als Orte des Gottesdienstes. Doch was geschieht, wenn Kirchen, Gemeindehäuser oder andere kirchliche Flächen ihre bisherige Nutzung verlieren? Welche Chancen eröffnen sich für den Stadtteil?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Hörder Forum. Gemeinsam möchten wir darüber nachdenken, wie kirchliche Räume künftig genutzt werden können und welche Bedeutung sie für das Zusammenleben in Hörde haben. Das kann ja durchaus auch visionär sein.

Diskussion: Wie soll es mit dem Hörder Forum weitergehen? Im zweiten Teil des Abends möchten wir mit Ihnen über die Zukunft des Hörder Forums sprechen.

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Buchvorstellung „Hörder Artists“

Beim Kultursommer Hörde präsentierte die Künstlern Linn Schiffmann ihr Buch „Hörder Artists“. Foto: RoMü
Beim Kultursommer Hörde präsentierte die Künstlern Linn Schiffmann ihr Buch „Hörder Artists“. Foto: RoMü

Von Roland Müller | Kunstschaffende Künstlerinnen und Künstler aus Hörde sorgen dafür, dass ihre Werke weit über die Stadtgrenzen Dortmunds wirken, dass ihre Phantasie das Publikum staunen lässt und ihre Schlagzeilen nachhallen: Linn Schiffmann (35), selbst Künstlerin aus Aplerbeck, hat kürzlich im Rahmen des Kultursommers Hörde ihr Buch „Hörder Artists“ vorgestellt  – nicht zu verwechseln mit „Artisten“, wohl aber mit der Überzeugung, dass ihre Kunstschaffenden eine breite Öffentlichkeit verdient haben.
Deswegen stehen an dieser Stelle zunächst 21 Namen, die mit ihren Ideen, mit ihren Farben und mit ihren Traumkünsten für Ausrufezeichen sorgen:
Beate Bach, Sabine Kaiser, Solveig Block, Karla Christoph, Ralf Dördelmann, Annette Endtricht, Shade Habighorst-Isajinmi, Christiane Heetmann, Kirstin Hein, Igor Jablunowskij, Max Klemann, Christian Koch, Brita Kreutzfeldt, Peter Kröker, Susanne Matull, Franz-Josef Oberkönig, Susanne Oberreuter, Enno Pape, Davoud Sarfaraz, Michael Schulz-Runge, Michael Wienand und Beate Wolf. Zum Schluss rundet das Buch eine „Hommage an die Hörder Künste“ von Josef Damberg ab.

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Geburtstag von Quilt Cabin mit guter Tat gefeiert

Ursula Jopsefs-Kirschbaum und Ihre Tochter Anne Kirschbaum besuchten die Möwe – mit einem Spendengeschenk. Foto: Beate Schwedler
Ursula Josefs-Kirschbaum und Ihre Tochter Anne Kirschbaum besuchten die Möwe – mit einem Spendengeschenk. Foto: Beate Schwedler

25 Jahre Quilt Cabin in der Wiggerstraße in Hörde – zur Feier dieses Ereignisses gab es Quilt-Objekte bei einer Tombola zu gewinnen. Ursula Josefs-Kirschbaum hat das Geschäft inzwischen an ihre Tochter Anne Kirschbaum übergeben, die es mit ebenso großer Begeisterung führt. Zur Feier des historischen Datums konnten Gäste Tombola-Lose kaufen – als Preis gab es verschiedene Quilt-Objekte zu gewinnen. So kamen 550 Euro zusammen, die Mutter und Tochter in der MÖWE vorbeibrachten. Damit unterstützen sie die Arbeit des Kindertrauerzentrums, das sich in Dortmund inzwischen einen festen Platz erobert hat. Weitere Infos:

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Das war der KULTURSOMMER HÖRDE

Am bislang heißesten Wochenende des Jahres in Deutschland fand am Samstag, den 27. Juni, der Kultursommer Hörde statt. Trotz der außergewöhnlich hohen Temperaturen war die Veranstaltung ein großer Erfolg.

Mehrere tausend Besucher:innen nutzten die Gelegenheit, das vielfältige Angebot an Ständen und Mitmachaktionen sowie die zahlreichen künstlerischen und musikalischen Darbietungen auf und an den Bühnen zu genießen. So konnte sich Hörde einmal mehr als lebendiger und lebenswerter Stadtteil präsentieren.

Als Veranstalter möchte sich Hörde International e.V. auf diesem Weg noch einmal herzlich bei allen Beteiligten, Aktiven sowie Unterstützerinnen und Unterstützern des Kultursommers bedanken.

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Musik in Hörde

Der Pianist und Sänger Bastian Korn: mit Swing und Stimme auf der Wiese hinterm Hörder Hüttenhospital. Foto: RoMü
Der Pianist und Sänger Bastian Korn: mit Swing und Stimme auf der Wiese hinterm Hörder Hüttenhospital. Foto: RoMü

Von Roland Müller | Musik kann so schön in den Ohren klingen, Musik ist aber auch höflich: „Hörde handelt“ heißt es diesem Sommer und zugleich meint die Musik:  „bring your own seat mit“, bring doch deinen eigenen Stuhl mit, verrät dafür Ort, Zeit und Interpreten. Und so trat kürzlich auf der Wiese hinterm Hüttenhospital der Pianist und Sänger Bastion Korn auf, weckte bei den über 60 Zuhörern Emotionen, begeisterte u.a. mit Oldies von Otis Redding oder einer Beatle-Ballade, die George Harrison komponiert hat. Die Hitze des Tages störte nicht. Die Gäste saßen auf ihren Campingstühlen oder hörten auf einem Treppenabsatz zu.
Hinter Sinn und Zweck dieses musikalischen Ereignisses stehen der Organisator Ulrich Spangenberg, ehemaliger Leiter der Bezirksverwaltungsstelle Hörde, und der künstlerische Moderator Helmut Sanftenschneider (Cabaret queue), die beide schon während der Corona-Pandemie überzeugt waren: „Wenn die Säle und Bühnen gesperrt sind, müssen wir die Musik zu den Menschen bringen“ – zehn Mal im Sommer, an verschiedenen öffentlichen Plätzen, vor Häusern, auf Schulhöfen, und immer mit verschiedenen Musikern und unterschiedlichen Stilrichtungen.

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